Sat

SAT analog abschaltung am 30.04.2012 „Wer bis kurz vor dem Abschalttermin wartet, riskiert Engpässe bei den Komponenten“

Am 30. April 2012 endet die analoge Satellitenübertragung.

US-Sat in Dortmund baut Ihre Sat Anlage preisgünstig um.

Digitale Sat Anlage FAQ

Digitale Sat Anlage FAQ
Frage: Was benötige ich um digitales Satelliten Fernsehen zu schauen?
Antwort: Einen Digital Satelliten Receiver und ein Digital LNB / Digital LNC.
Frage: Was benötige ich um HDTV Programme auf meinem neuen Full HDTV zu sehen?
Antwort: Einen Digitalen HD Receiver.
Frage: Was ist ein DISEqC Schalter?
Antwort: Ein DISEqC Schalter schaltet das Signal zwischen 2 oder mehren Satelliten zu dem digitalen Satelliten Receiver. In den Antennen Einstellungen des digitalen Sat-Receiver werden die einzelenen Satelliten zugewiesen.
Frage: Wozu brauche ich einen Multischalter?
Antwort: Ein Multischalter wird benötigt um einen oder mehrere Satelliten Positionen auf mehrere Teilnemer zu verteilen. z.B. Ein Digital Quattro LNB ausgerichtet auf Astra und 8 Mietparteien. Dementsprechend wird ein 5 auf 8 Multischalter benötigt, davon sind 4 Eingänge für das Quattro LNB und ein Teresstrischer Eingang.

Yes Italia neu auf Hotbird

Der italienische Sender Yes Italia sendet neu und unverschlüsselt auf Hotbird, 13° Ost, 11.117 GHz vertikal (SR 27.500, FEC 3/4).
Quelle: Sat News

Sexpoker

Im Juli wird ein neues Erotik Abo auf Hotbird starten. Eigentlich soll Eutelsat laut Aussage eines anderen Italo PayTV Anbieters ja keine Bandbreite mehr für Erotik Anbieter zur Verfügung stellen.

Und nun startet aber ein neuer Anbieter, gleich mit 4 Sendern auf Hotbird. Zufälligerweise auf dem MCT Transponder 11.727.

Die Sender nennen sich
Sexpoker View
Sexpoker Light
Sexpoker Ultra
Sexpoker Free

Irgendwie scheint Sexpoker mit MCT verwandt oder verschwägert zu sein. Denn auf deren Bestellseite, kann man das Sexpoker und das Satisfaction Abo zusammen bestellen.

Die Kombi Karte sollte 130 Euro kosten. Man könnte also auch sagen, das Abo wurde um 4 Sender erweitert und der Preis des Abos erhöht. So sind wir nun wieder bei 10 MCT Sender angelangt. Die Jungs aus Italien sind lernen es scheinbar nie. Die müssen es doch gemerkt haben, das diese Monsterabos schon mehrfach gescheitert sind. Aber nein, immer wieder versuchen sie es erneut.
quelle:sat erotik

Besser Fernsehen mit HDTV

Alles über das Hochzeilenfernsehen für mehr TV-Qualität
 


Und vor allem, welche Sendungen kann ich überhaupt in HDTV sehen? DIGITAL FERNSEHEN will Ihnen alle diese Fragen beantworten. Deshalb finden Sie in diesem Special kompetente Erklärungen und alle wichtigen Informationen, die Sie brauchen.

Fünf gute Gründe für HDTV
 

…erstens
HDTV bietet in der 1080i-Version gegenüber dem herkömmlichen PAL-Standard eine fünfmal so hohe Auflösung. Bei HDTV in 720p wird die Auflösung immer noch um den Faktor 2.2 erhöht.

……zweitens
HDTV bietet in erster Linie eine erheblich verbesserte Bildqualität hinsichtlich der Auflösung und Schärfe des Fernsehbildes. Die Konturen sind viel schärfer, die Farben satter. Das Fernsehbild ist detaillierter und Feinheiten, die bislang unsichtbar waren, erscheinen auf dem Bildschirm. Während man beim Betrachten von normalem PAL-Fernsehen auf den ersten Blick erkennt, dass man aus der Ferne gesendete Bilder sieht, besticht HDTV durch einen regelrechten Live-Charakter.

………drittens
HDTV ist ein reines 16:9-Format. Das entspricht mehr den menschlichen Sehgewohnheiten als das herkömmliche 4:3-Format. Bei Spielfilmen verschwinden so die lästigen schwarzen Balken.

…………viertens
Bei HDTV wird der Ton in 5.1.-Dolby-Digital übertragen. Damit steht dem echten Heimkino-Erlebnis nichts mehr im Wege.

……………fünftens
Ein weiteres Argument für den Einsatz von HDTV liefern Digitalkameras und Camcorder. Digitalkameras verfügen bereits jetzt über eine HDTV-Auflösung, so können Fotos am entsprechenden Fernsehgerät in einer Qualität betrachtet werden, die ein herkömmlicher Fotoabzug nie erreichen kann. In Amerika kommen im Moment auch die ersten HDTV-fähigen Camcorder auf dem Markt. Mit ihnen wird es möglich sein, Erinnerungen wirklich lebensecht aufzunehmen und sie jederzeit in höchster Qualität anzusehen.

Kompaktes Wissen zu HDTV finden Sie auf www.hdplustv.de

Lesen Sie hier, wie Sie HDTV empfangen können!

Quelle: Digitalfernsehen

Wenn der Vermieter zickt. Urteil: Mobile Satellitenantenne. Balkon. Erlaubnis.

Viele Vermieter verbieten das Anbringen von Satellitenanlagen, da sie angeblich die Hausfassade verschandeln. Allerdings gibt es jede Menge Tricks, trotzdem zu digitalem Satellitenempfang zu gelangen. Dieser Insider-Tipp erklärt, wie Sie vorgehen können.In vielen Wohnungen sind die Fernseh-Antennenstecker, die aus der Wand kommen, mit teurem Kabelfernsehen oder dem veralteten analogen TV-Signal belegt. Wer keine Lust hat, die Kabelgebühren zu bezahlen und deshalb das analoge Fernsehen nutzt, spart sich zwar DVB-T- oder DVB-S-Empfänger, muss sich dafür aber mit nur rund 30 Kanälen zufriedengeben. Aber auch über DVB-T sind nur etwa 30 Kanäle empfangbar. Wem das nicht reicht, dem bleibt die Variante, eine Satellitenschüssel auf den Balkon zu stellen. In vielen Fällen heißt es dann aber: Satellitenschüsseln sind nicht erlaubt. Sie verschandeln die Fassade und senken den Wert des Wohnhauses.

Allerdings gibt es trotzdem genug Möglichkeiten, zu Satellitenempfang zu kommen. Zum einen sehen manche Sat-Empfänger wie kleine Kisten aus. Zum anderen können Geplagte ihre Schüsseln mit den richtigen Tricks so verstecken, dass sie einfach niemandem auffallen.

Welche Lösungen es gibt

Die wohl elegantesten Satelliten-Empfänger sind Array-Antennen. Sie sehen aus wie kleine flache Kisten und nutzen Interferenzen statt Parabol- oder Offsetspiegels zur Signalverstärkung. Zudem kann man sie mit Aufklebern oder Farbe tarnen.


Die Sat-Antenne BAS 65 von Kathrein ist nur wenige Zentimeter dick. Auch sonst wirkt sie kaum wie ein Satellitenempfänger.
Eine andere Möglichkeit sind Röhrenantennen. Darunter versteht man nichts anderes als einen verlängerten LNB. Es handelt sich in der Praxis um ein etwa einen Meter langes Rohr mit etwa 15 Zentimetern Durchmesser, das das Fernsehsignal wie eine Sat-Schüssel empfängt.Aber es muss nicht immer komplizierte Technik herhalten, um einen Satellitenempfänger unkenntlich zu machen. So bietet der Hersteller Böttcher Satellitentechnik eine Schüssel an, die sich als Lampe tarnt. Im Inneren steckt eine Cassegrain-Antenne.

Oft ist es aber gar nicht notwendig, eine neue Empfangsanlage zu kaufen. Mit den richtigen Tricks kann man in den meisten Fällen die bestehende Satellitenschüssel einfach so aufstellen, dass sie niemand sehen kann.

Rechtslage

Bevor man allerdings seine Sat-Anlage umbaut oder austauscht, sollte man sich informieren, ob das überhaupt notwendig ist. Grundsätzlich hat jeder Bürger das Recht, sich auf Grund der Informationsfreiheit mit Hilfe allgemein zugänglicher Quellen auf dem Laufenden zu halten. Dazu zählen Massenkommunikationsmittel, insbesondere Hörfunk und Fernsehen. Allerdings haben Vermieter und Hauseigner ebenso das Recht, das Anbringen einer Satellitenschüssel zu verbieten, wenn sie die Hausfassade verunstaltet.

Ein Gericht würde also abwägen, ob der Mieter durch einen vorhandenen Kabelanschluss die Möglichkeit hat, sich ausreichend zu informieren. In der Regel sehen sie den Kabel-TV-Empfang als ausreichend an. Anders sieht es bei Personen mit speziellen Interessen, beispielsweise ausländischen Mitbürgern, aus. Kann ein Ausländer weniger als zwei seiner Heimatprogramme empfangen, hat er auch gegen den Willen des Vermieters das Recht, eine Sat-Anlage anzubringen.

Grundsätzlich muss der Vermieter der Installation einer Anlage zustimmen, wenn vier Voraussetzungen erfüllt sind: Das Haus verfügt weder über eine gemeinschaftliche Satellitenschüssel noch über einen Breitbandkabelanschluss, die Anlage wird fachmännisch installiert und ist baurechtlich zugelassen, der Mieter übernimmt alle Kosten und der Vermieter bestimmt den Montageort, wobei durch das Festlegen des Montageortes keine unverhältnismäßig hohe Kosten für den Mieter entstehen dürfen.

Nach einem Urteil des Landgerichts Hamburg hat jeder Mieter darüber hinaus das Recht, auch ohne Genehmigung des Vermieters eine mobile Satellitenanlage aufzustellen, wenn dadurch kein Eingriff in die Gebäudesubstanz erfolgt. Das Festklemmen einer Flachantenne am Balkongeländer oder die Montage einer Parabolantenne auf einem Stativ auf dem Balkon ist also zulässig. Gegebenenfalls muss die Anlage aber eine Überprüfung auf Mobilität bestehen. Für die Durchführung des Koaxialkabels vom LNB in die Wohnung gibt es Flachbandkabel mit F-Kupplung. Damit kann man das Kabel durch den Tür- oder Fensterspalt verlegen.

Urteil: Mobile Satellitenantenne. Balkon. Erlaubnis.

LG Hamburg 307 S 132/02, Urteil vom 19.12.2002, MieterJournal 1/2003 S. 7

Entgegen der Auffassung des Amtsgerichts liegt in der Anbringung der Parabolantenne durch die Beklagten (Mieter) an dem Balkongeländer der streitgegenständlichen Wohnung kein vertragswidriger Gebrauch der Mietsache, so dass ein Unterlassungsanspruch gemäß § 541 BGB nicht besteht.

Bezüglich der Aufstellung oder Anbringung mobiler Parabolantennen auf Balkonen entspricht es inzwischen gefestigter Rechtsprechung der Mietkammern des Landgerichts Hamburg, dass sich diese im Rahmen des vertragsgemäßen Gebrauchs der Mietsache bewegen (vgl. Urteile der Zivilkammer 7 vom 15. April 1999 – Geschäfts-Nr.: 307 S 6/99 -, vom 22. April 1999 – Geschäfts-Nr.: 307 S 25/99 – und vom 16. Dezember 1999 – Geschäfts-Nr.: 307 S 216/98; Urteil der Zivilkammer 11 vom 14. Juni 1996 – Geschäfts-Nr.: 311 S 29/96 -; Urteil der Zivilkammer 16 vom 17. Juni 1997 – Geschäfts-Nr.: 316 S 271/96 -; Urteil der Zivilkammer 33 vom 30. Oktober 1997 – Geschäfts-Nr.: 333 S 97/97 -).
Dadurch, dass die Klägerin (Vermieterin) an die Beklagten die Wohnung nebst zugehörigem Balkon vermietet hat, ist sie nach § 535 Abs. l Satz l BGB verpflichtet, ihnen den Gebrauch daran zu gewähren. Die Beklagten sind demnach grundsätzlich berechtigt, den Balkon für ihnen geeignet erscheinende Zwecke zu benutzen, soweit es sich um Wohnzwecke handelt. In diesem Rahmen umfasst „Wohnen“ alles, was zur Benutzung der Wohnung einschließlich des Balkons als existenziellem Lebensmittelpunkt des Mieters und seiner Familie gehört, also die gesamte Lebensführung des Mieters in allen ihren Ausgestaltungen und mit allen ihren Bedürfnissen (Rechtsentscheid des BayObLG vom 19. Januar 1981, WuM 1981, 80).

Diese Berechtigung findet ihre Grenzen erst dort, wo die Mietsache beschädigt oder gefährdet wird oder wo vermeidbare Belästigungen anderer Mieter oder Dritter auftreten (LG Hamburg, Zivilkammer 16, Urteil vom 18. Mai 1999 – Geschäfts-Nr.: 316 S 17/99, WuM 99, 454, 455).

Diese Grenzen sind im vorliegenden Fall weder erreicht noch überschritten. Eine unverhältnismäßige optische Beeinträchtigung der Hausfassade wird nicht geltend gemacht. Ebenso ist keine Substanzverletzung der Mietsache dargetan, die nicht mehr im Rahmen des vorstehend aufgezeigten vertragsgemäßen Gebrauchs liegen würde. Die Beklagten haben substantiiert dargelegt, dass die Parabolantenne mit einem einfachen Schraubverschluss an das Balkongitter befestigt und zur Vermeidung von Beschädigungen des Balkongitters mit Gummipuffern ausgestattet worden sei.

Schließlich stellt die Anbringung der Parabolantenne entgegen der Auffassung des Amtsgerichts auch nicht deshalb einen vertragswidrigen Gebrauch dar, weil die Klägerin der Anbringung nicht zugestimmt hat, obwohl gemäß § 6 des Mietvertrages vom 21. Mai 1979 in Verbindung mit Ziffer 7. Abs. l f der Allgemeinen Vertragsbedingungen die vorherige schriftliche Einwilligung des Vermieters für das Anbringen oder Verändern von Antennen erforderlich ist. Zwar wird dem Wortlaut nach jede Installation jeder Antenne von dieser Klausel erfasst. Sie ist jedoch dahin auszulegen, dass nur die Festinstallation von Antennen, die zu einem Eingriff in die Gebäudesubstanz führt, zustimmungspflichtig ist (LG Hamburg, Urteil vom 18. Mai 1999 – Geschäfts-Nr.: 316 S 17/99 -, WuM 1999, 454, 455 a.E.; vgl. auch Bub in Bub/Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, 3. Aufl., II RdNote 502). Anderenfalls wäre sie wegen Verstoßes gegen § 3 AGBG nicht Vertragsbestandteil geworden.

 PR: wait…  I: wait…  L: wait…  LD: wait…  I: wait… wait…  C: wait…  SD: wait…  Dir: wait…  PR nowww: wait…